E-Mail-Posteingang — Jahresabschlüsse automatisch analysieren
Das Problem: Dokumente kommen per E-Mail, die Verarbeitung ist manuell
Viele Firmenkunden schicken ihre Jahresabschlüsse per E-Mail an die Bank. Bisher landeten diese Anhänge im Postfach, mussten manuell gesichtet, der richtigen Offenlegungsanforderung zugeordnet und dann in das Analysesystem hochgeladen werden. Bei dutzenden Anforderungen pro Quartal ein zeitaufwändiger und fehleranfälliger Vorgang.
Was neu ist
finlyt überwacht jetzt ein bankindividuelles E-Mail-Postfach. Eingehende Nachrichten werden automatisch verarbeitet:
Anhänge erkennen — Die KI prüft jedes angehängte PDF und klassifiziert es: Ist das ein Jahresabschluss, eine BWA, ein sonstiges Dokument?
Zuordnen — Erkannte Finanzdokumente werden automatisch der passenden Offenlegungsanforderung zugewiesen — anhand von Firmenname, Geschäftsjahr und Absender.
Validieren — Vor der Analyse prüft finlyt das Dokument auf Vollständigkeit und Qualität: Sind alle Seiten lesbar? Ist es der richtige Dokumenttyp?
Analysieren — Vollständige und valide Dokumente gehen direkt in die automatische Auswertung. Der Kreditanalyst findet das Ergebnis fertig im finlyt Dashboard vor.
Automatische Rückmeldung
Unabhängig vom Ergebnis erhält der Absender eine Rückmeldung per E-Mail. Bei erfolgreicher Annahme eine Bestätigung, bei Ablehnung eine Nachricht mit konkreten Gründen — etwa „Dokument unvollständig, Seiten 3–4 nicht lesbar” — und der Bitte um erneute Zusendung. So liefert finlyt fertige Ergebnisse anstatt zusätzlicher ToDo’s für die Analysten.
Warum das wichtig ist
Der E-Mail-Posteingang schließt den Offenlegungskreislauf: Von der Anforderung über den Eingang bis zur fertigen Analyse — ohne manuellen Zwischenschritt. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler bei der Zuordnung und verhindert, dass Dokumente im Postfach liegen bleiben.
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