Analyseergebnisse direkt ins Kernbanksystem — ohne Medienbruch
Die letzte Meile im Kreditprozess
Eine KI-Analyse ist nur dann wertvoll, wenn ihre Ergebnisse dort ankommen, wo sie gebraucht werden — im Kernbanksystem der Bank.
Solange Analyseergebnisse manuell übertragen werden müssen, bleibt ein Medienbruch bestehen. Ein Analyst hat die Bewertung in finlyt, muss aber die Kennzahlen und Positionen noch einmal im Kernbanksystem eintippen. Das kostet Zeit, und jede manuelle Eingabe ist eine potenzielle Fehlerquelle.
XML-Export im Standardformat
finlyt generiert einen vollständigen Export wie es von den gängigen Kernbanksystemen im genossenschaftlichen Verbund erwartet wird.
Der Export enthält alle relevanten Daten: HGB-Positionen mit den korrekten Positionsnummern, berechnete Kennzahlen, Metadaten wie Kundennummer, Bilanzierungsart, sowie die Formularnummer für die korrekte Zuordnung im Dokumentenmanagementsystem.
Was im Export enthalten ist
Die generierten Dateien umfassen den Bilanzreport mit allen kompensierten Positionen im HGB-Schema, einen KDF-Bericht mit der vollständigen Kapitaldienstfähigkeits-Berechnung inklusive Stresstests, sowie den Analysebericht mit eingebetteten Charts.
Alles wird als ZIP-Paket bereitgestellt, direkt ins Kernbanksystem importiert und über das Dokumentenmanagementsystem archiviert.
Konfigurierbar pro Bank
Jede Bank kann ihre Export-Einstellungen anpassen. Bilanzierungsart (HGB) und Abschlussersteller werden automatisch aus dem Jahresabschluss extrahiert — per KI, nicht per Pflichtfeld.
Der 5-stellige Branchencode wird ebenfalls automatisch klassifiziert und im Export mitgeliefert. finlyt bringt einen vollständigen Branchenkatalog mit, sodass die Zuordnung auch bei ungewöhnlichen Branchen korrekt funktioniert.
Export jederzeit neu erzeugen
Wenn ein Analyst die Analyse anpasst — etwa eine Kompensationsregel rückbucht oder die Bewertung verändert — kann der Export mit einem Klick neu generiert werden. Die Kundennummer, Metadaten und Einstellungen bleiben erhalten. Das eliminiert das Risiko, dass der Export nicht zum aktuellen Stand der Analyse passt.
Warum das den Unterschied macht
Ohne diesen Export ist finlyt ein zusätzliches System neben dem Kernbanksystem. Mit dem Export wird finlyt zum vorgelagerten Analyse-System, dessen Ergebnisse nahtlos in die bestehende Infrastruktur fließen. Kein Medienbruch, kein Abtippen, kein Fehlerrisiko.
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